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Präsident Kim Il Sung und die Songun-Idee









Präsident Kim Il Sung ist Begründer der Songun-Idee.
Am 5. Juni 1926 hinterließ Kim Hyong Jik, Vater des Präsidenten und der unbeugsame revolutionäre Kämpfer, seinem Sohn kurz vor seinem Ableben in der Fremde zwei Pistole als Erbe, ohne seinen Groll an den Untergang des Landes ausgelassen zu haben.
Dass bewaffneter Gegner nur durch bewaffneten Kampf besiegt werden muss– das war eine Schlussfolgerung, die Kim Hyong Jik aus seiner langjährigen Führung der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes gezogen hatte.
Präsident Kim Il Sung fasste einen festen Entschluss dazu, getreu der Ermahnung seines Vaters das Land durch bewaffneten Kampf wiederzuerlangen.
Am 17. Oktober 1926 schuf er eine avantgardistische revolutionäre Organisation, den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus(VZI), der zum Ziel hat, mit dem Ideengut des Antiimperialismus, der Unabhängigkeit und der Souveränität die nationale und klassenmäßige Befreiung zu realisieren, und legte dessen Kampfprogramm dar.
Dem obigen Kampfprogramm lag die Auffassung von dem bewaffneten Kampf zugrunde.
So hat die Songun-Idee in den genannten zwei Pistolen und in dem Programm des VZI ihren Ursprung.
Im Bericht „Weg der koreanischen Revolution“ an die Konferenz der leitenden Kader des Kommunistischen Jugendverbandes und des Antiimperialistischen Jugendverbandes, die vom Ende Juni bis zum Anfang Juli 1930 an der Jinmyong-Schule in Kalun stattfand, legte Kim Il Sung die revolutionäre Richtlinie für den bewaffneten antijapanischen Kampf dar, in der die Songun-Idee verkörpert war.
Schließlich könnte man sagen, dass die Kaluner Konferenz ein historisches Treffen war, auf dem die Begründung der Juche-Ideologie und somit deren Inkarnation, die Songun-Idee, veröffentlicht wurde.
Die Songun-Idee hat zum Inhalt, im revolutionären Kampf vor allem auf das Militärwesen das Schwergewicht zu legen, es allen anderen Angelegenheiten unbeirrt voranzustellen, mit der revolutionären Armee als Kern und Hauptformation das Subjekt der Revolution zu stärken und die revolutionäre Bewegung auf die Hauptrolle der revolutionären Armee gestützt voranzubringen.
Unter dem Banner der Songun-Idee führte Kim Il Sung die koreanische Revolution zum Sieg.
Als ein Kettenglied der Vorbereitungen auf den bewaffneten Kampf organisierte er am 6. Juli 1930 die Koreanische Revolutionsarmee(KRA), eine politische und halbmilitärische Organisation, und gründete am 25. April 1932 die Antijapanische Partisanenvolksarmee(APVA).
Die Gründung der APVA bedeutete den Beginn der Führung der Songun-Revolution durch Kim Il Sung.
Damals war es üblich, vor der Gründung der Armee eine Partei zu schaffen und darauf gestützt den revolutionären Kampf voranzubringen, weil die vorangegangene Theorie über Stellung und Rolle einer Partei im revolutionären Kampf verabsolutiert wurde.
Aber er schuf, ausgehend von den praxisbezogenen Forderungen der koreanischen Revolution, vor allem eine bewaffnete antijapanische Formation, befreite gestützt darauf am 15. August 1945 das Vaterland und gründete
am 10. Oktober jenen Jahres die Partei der Arbeit Koreas.
Er gründete die Zentren der Ausbildung militärischer und politischer Kader wie die Pyongyanger Lehranstalt, die Zentrale Lehranstalt für die Ausbildung von Kadern für Sicherheitsorgane und Ausbildungsstätten für solche Kader, bildete so kernbildendes Rückgrat der regulären Streitmacht heran und entwickelte im Februar 1948 die APVA zu der Koreanischen Volksarmee(KVA).
Nach der Befreiung des Landes stellte der Präsident den Aufbau einer regulären Streitmacht in den Vordergrund. Als Ergebnis konnte das koreanische Volk in einer komplizierten Lage die allseitige Neugestaltung des Vaterlandes erfolgreich voranbringen und danach im dreijährigen vaterländischen Befreiungskrieg den bewaffneten Überfall der USA-Imperialisten zurückweisen und den Sieg davontragen.
Nach seiner weit reichenden Konzeption über die Schaffung einer selbstständigen Rüstungsindustrie wurde im Juni 1947 die erste Waffenfabrik des neuen Korea errichtet, und die dort hergestellten automatischen Waffen nahmen einen großen Anteil an der Bewaffnung der KVA und leisteten einen großen Beitrag zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Am Anfang der 1960er Jahre redeten die modernen Revisionisten in der internationalen kommunistischen Bewegung aus Angst vor den Machenschaften der Imperialisten zur Entfesselung eines neuen Krieges von der „friedlichen Koexistenz“ und „Abrüstung“. In jener Zeit berief der Präsident die 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der IV. Wahlperiode ein, legte einen strategischen Kurs auf die parallele Entwicklung des Aufbaus der Wirtschaft und der Landesverteidigung dar und ließ unter der Losung „In einer Hand das Gewehr und in der anderen Hand Hammer und Sichel!“ die Stärkung der Streitmacht beschleunigen.
So wurde die selbstverteidigende Streitmacht unserer Republik noch mehr gestärkt und ein großer Fortschritt auch beim Aufbau des Sozialismus erreicht.
Präsident Kim Il Sung schuf nach dem Prinzip der Songun-Idee ein zuverlässiges Unterpfand zur Fortsetzung und Vollendung der großen Sache für die koreanische Revolution.
Auf der erweiterten 20. Plenartagung des Parteikomitees der KVA in der
VI. Wahlperiode (Dezember 1979) stellte er Aufgaben für die weitere politisch-militärische Stärkung der Volksarmee und wirkte dabei darauf hin, in ihr das Führungssystem der Partei, Kim Jong Ils, durchzusetzen. Besonders sorgte er dafür, dass im Juni 1982 eine epochemachende Wende bei der Schaffung des Führungssystems der Armee durch Kim Jong Il herbeigeführt wurde.
Danach wurde Kim Jong Il auf der 19. Plenartagung des ZK der PdAK in der
VI. Wahlperiode am 24. Dezember 1991 zum Obersten Befehlshaber der KVA ernannt und auf der 5. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in der
IX. Legislaturperiode am 9. September 1993 zum Vorsitzenden des Verteidigungskomitees gewählt.
Präsident Kim Il Sung verschrieb sich während der ganzen Zeit seiner Führung der koreanischen Revolution unentwegt der Führung der Songun-Revolution und erwarb sich dadurch unvergängliche Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Die Songun-Idee des Präsidenten wurde heutzutage als Songun-Politik von Kim Jong Il hervorragend fortgesetzt und weiterentwickelt, wodurch sie zu einem allmächtigen Mittel dazu wurde, die Machenschaften der USA-Imperialisten zur Isolierung und Strangulierung der DVRK auf Schritt und Tritt zum Scheitern zu bringen, die Souveränität unserer Republik und das Schicksal des Sozialismus zu verteidigen und die Zukunft des Aufbaus einer großen aufblühenden Macht zu sichern.
Das große Werk der koreanischen Revolution, die unter dem Banner der Songun-Idee begonnen und vorangetrieben wurde, wird auch künftig für immer unbesiegbar sein.


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