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Der 8. Juli 2009 ist der 15. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung.
Zu diesem Tag erinnert sich das Volk des ganzen Landes voller Ehrerbietung erneut an das glänzende Leben des Präsidenten zurück, der sich einzig und allein für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes und das Glück des Volkes einsetzte.
Kim Il Sung betrachtete das Volk als Höchstes und Wertvollstes, arbeitete in richtiger Widerspiegelung der Forderungen, Interessen und Wünsche des Volkes die Richtlinie und Politik der Partei und des Staates aus und war immer auf dem Wege zur Vor-Ort-Anleitung, um gestützt auf die Kraft des Volkes sie in die Tat umzusetzen.
Dem Ruf der Partei der Arbeit Koreas(PdAK) folgend erhebt sich die Arbeiterschaft zu einem neuen revolutionären Aufschwung für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht. Auch in ihrem Herzen ist die väterliche Gestalt des Präsidenten tief eingeprägt, der immer im festen Glauben an sie die Schwierigkeiten in der Revolution überwand.
Er organisierte und führte den harten revolutionären Krieg gegen Japan, befreite das Vaterland und kehrte siegreich ins Vaterland zurück, das er vor 20 Jahren verlassen hatte. Obwohl sein ersehntes Geburtshaus vor der Nase liegt, suchte er zuerst die Arbeiterschaft von Kangson auf, um die Fackel für die Neugestaltung des Vaterlandes anzuzünden.
Im Juni 1952, in der erbitterten Kriegszeit, beteiligte er sich an der Versammlung einer Parteizelle der Eisengießerei im damaligen Maschinenbaubetrieb Rakwon und besprach sich mit Arbeitern über den Nachkriegswiederaufbau. Auch nach dem Ende des Vaterländischen Befreiungskrieges suchte er sogleich von der Tribüne der Massenkundgebung der Stadt Pyongyang zum Sieg des Krieges die Arbeiter der damaligen Keramikfabrik Kangnam auf, um die Frage der Ziegelsteinproduktion für den Nachkriegswiederaufbau zu lösen.
So legte er im festen Glauben an die Kraft der Arbeiterklasse und des Volkes die eigenschöpferische Richtlinie über den Aufbau einer selbstständigen Nationalwirtschaft und auch die Hauptlinie des Wirtschaftsaufbaus des Sozialismus nach dem Krieg dar.
Eines Dezembertages 1956, in einer entbehrungsreichen Zeit, suchte er bei Flockschneefall die Arbeiter des Stahlwerkes Kangson(heute Vereinigtes Stahlwerk Chollima) auf. Die damalige Gestalt des Präsidenten kann man auch heute nicht vergessen.
Seinerzeit stand zwar vor dem koreanischen Volk die Aufgabe, den Fünfjahrplan für die Vollendung des Aufbaus der Grundlage des Sozialismus zu erfüllen, aber dem Land, das erst vor einigen Jahren die Kriegswunden beseitigt hatte, mangelte es an allem. Die USA-Imperialisten und andere Imperialisten entfesselten in vielen Gebieten der Welt Aggressionskriege, und die davon angespornte südkoreanische Marionettenclique klammerte sich wie besessen an ihren Rummel um „Feldzug gen Norden“, und die modernen Revisionisten behinderten die Geschlossenheit zwischen den sozialistischen Ländern und versuchten diesen Ländern ihre falschen Linien aufzuoktroyieren.
Zur Überwindung der entstandenen Lage berief Kim Il Sung im Dezember 1956 eine Plenarsitzung des ZK der Partei ein, legte einen Kurs auf die Herbeiführung eines großen revolutionären Aufschwungs beim Aufbau des Sozialismus fest und besuchte die Arbeiterschaft von Kangson.
An jenem Tag erläuterte er den dortigen Arbeitern offenherzig die entstandene Lage und die Situation des Landes und rief sie warmherzig dazu auf, tausend Tonnen Stahlgut zusätzlich zu produzieren, und sagte, dann könne sich das Land aufrichten.
Die Arbeiter von Kangson, die sein großes Vertrauen genossen, vollbrachten die Wundertat – Produktion von 120 000 t Stahl mit der Blockwalzstraße mit nur Nennkapazität von 60 000 t. Diese Fackel von Kangson loderte im ganzen Lande auf und führte überall zu neuen Wundertaten.
Auch in der Zeit, da die historische Aufgabe für die Erfüllung des ersten Siebenjahrplans der Volkswirtschaft und für die Vollendung der sozialistischen Industrialisierung des Landes gestellt wurde, besuchte er das Eisenhüttenwerk Hwanghae(damals) und den Maschinenbaubetrieb Ryongsong(damals) wie auch verschiedene andere Einheiten, zog den Arbeitern Kühnheit und schöpferische Klugheit an.
Diese Tage waren eben von Vertrauen und Liebe des Präsidenten zur Arbeiterschaft durchdrungen.
Im Rückblick auf die Vergangenheit erhellte er schon während des antijapanischen Kampfes in der Linie der revolutionären Volksregierung , die in den Partisanenstützpunkten bestanden, und im Zehn-Punkte-Programm der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes, einer antijapanischen Organisation für die nationale Einheitsfront, die Frage bezüglich der Einführung des Achtstundentages und veröffentlichte nach der Befreiung des Landes das Gesetz über die Arbeit, deren Verkörperung und Weiterentwicklung, und ermöglichte der Arbeiterklasse, sich des Rechts auf die Arbeit und Erholung als Herr des Landes und Betriebes nach Herzenslust zu erfreuen.
Unmittelbar nach der Befreiung des Landes benötigte man große Menge Stahlgut für die Neugestaltung des Vaterlandes. Auch in jener Zeit ließ er für die Sicherheit der Arbeiter Elektroöfen in die Luft sprengen, suchte während des harten Krieges gegen die USA-Imperialisten eine unterirdische Rüstungsfabrik auf, kümmerte sich um die Größe der Schuhe, die eine junge Arbeiterin trug, aß in einer Kantine zusammen mit Arbeitern unbefangen und traf Maßnahmen zur Verbesserung der Speisequalität.
In aller Herrgottsfrühe suchte er einen Hafen auf, unterhielt sich mit Fischern, traf sich mit einer einfachen jungen Weberin, die mehrere Maschinen bediente und Neuerungen vollbrachte, hörte sich ihre Erfahrungen an, besuchte Wohnheime und -häuser der Arbeiter, informierte sich über ihre Lebenslage und kümmerte sich um ihre Arbeitsbedingungen.
Dank dieses Vertrauens und dieser Liebe des Präsidenten konnte die Arbeiterklasse Koreas auch die Industrialisierung des Landes, die in anderen Ländern Jahrhunderte in Anspruch nahm, in einer kurzen Frist von nur 14 Jahren realisieren.
Sein Vertrauen und seine Liebe zur Arbeiterschaft wird heute von Kim Jong Il fortgesetzt.
Im Dezember des vorigen Jahres suchte er die Arbeiter des Vereinigten Stahlwerkes Chollima auf, wo Kim Il Sungs unvergängliche Spuren zu finden sind, zündete die Fackel eines neuen großen revolutionären Aufschwungs an und setzte seine rastlose Vor-Ort-Anleitung fort, um die Arbeiter und anderen Werktätigen des ganzen Landes zum Aufbau einer Wirtschaftsmacht zu mobilisieren.
Außerdem ließ er zum Ersten Mai dieses Jahres, dem internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt, die Vertreter der Arbeiter im Bereich für Metallurgie und der damit in Zusammenhang stehenden Betriebe zur Feuerwerksveranstaltung und zum Festbankett einladen und erlebte zusammen mit ihnen Festaufführungen des Verdienten Staatlichen Chorensembles und die Revolutionsoper „Das Blumenmädchen“.
Die Arbeiterschaft, von seinem endlosen Vertrauen und seiner ebensolchen Liebe angespornt, vollbringt Neuerungen auf jeder Arbeitsstelle, um im 150-Tage-Kampf für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht ehrenvoller Sieger zu werden.
Daher wird das koreanische Volk, einmütig geschlossen um Kim Jong Il, 2012, in dem sich der Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung zum 100. Male jährt, auf jeden Fall das Tor einer großen aufblühenden Macht öffnen.
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